| Schöne Erfolge für Krügel/Wilhelm |
| Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 12:11 Uhr | |
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Matthias Krügel und Anja Wilhelm vom TSC Borken Rot-Weiß verabschieden sich mit zwei ersten Plätzen in der Senioren-Klasse A der Standardtänze in ihre Winterpause. Den ersten Sieg erlangten sie am vorletzten Sonntag in Wuppertal. Bei dem Turnier gingen neun Paare an den Start. Zunächst zogen die Borkener sicher in das Finale von sechs Paaren ein. Doch im ersten Tanz, dem Langsamen Walzer, bekamen sie eine recht durchwachsene Wertung, die ihnen einen dritten Platz einbrachte. Im zweiten Tanz, dem Tango, zogen drei der fünf Wertungsrichter eine Eins, was für einen ersten Platz reichte. In der Gesamtwertung lagen sie zu diesem Zeitpunkt aber immer noch auf dem zweiten Platz. Klarheit brachten dann erst die drei verbleibenden Tänze. Mit jeweils vier Einsen gingen diese klar an Krügel/Wilhelm, so dass am Ende der Sieg deutlich ausfiel. Trainer Martin Schroer merkte hierzu anerkennend an: „Die Beiden haben sich durch die Wertungen im ersten Tanz nicht irritieren lassen und konnten sich durch ein sicheres Auftreten den ersten Platz erkämpfen.“ Auf dem zweiten Turnier am letzten Sonntag in Moers zogen die Beiden erneut sicher in die Endrunde ein. Doch auch diesmal ergab sich im ersten Tanz eine durchmischte Wertung und nur mit Glück ein zweiter Platz. Erst ab dem zweiten Tanz konnten sich Krügel/Wilhelm wieder auf dem ersten Platz festsetzen. Die Wertungen fielen diesmal enger aus; das wie in Wuppertal zweitplatzierte Paar Olaf und Daniela Groothuis aus Rheindalen lag diesmal nur knapp hinter ihnen. „Da müssen wir wohl am Langsamen Walzer arbeiten“, resümiert Matthias Krügel die beiden Turniere. Auf das Jahr betrachtet sind die Beiden im Februar als Landesmeister der B-Klasse in die A-Klasse aufgestiegen. Auf den sechs Turnieren der vergangenen zwei Monate haben sie sich dort nun in der Spitze festgesetzt, viermal mit einem ersten und einmal mit einem zweiten Platz. Damit haben sie in dieser Zeit fünf der erforderlichen zehn Platzierungen für den letzten Aufstieg in die höchste Amateurklasse, die S-Klasse, erreicht.
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